April 2020

the impossible mission of the user experience designer

Pascal Mangenat

Sprache/Language:  Englisch/English

Datum: Donnerstag, 30. April 2020
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: This talk has been held remotely.

Abstract

This online talk is all about experiences.

It’s an attempt to step back, look at how organisations design digital products and discuss the role of user experience designers.
This talk is also about cooking and eating delicious linguine – If you feel like it, try my video recipe and share your experience with me before the talk so that I will be able to integrate it.

And it’s about meditating – I will lead a 2-minute meditation at the beginning of the talk. Of course, it’s up to you to participate in this brief experience.

About the Speaker

Pascal Magnenat is a design researcher and human centred design lead. He has worked in the field of human-centred design and usability since 1994. He assists leading organisations such as Sivantos, UCB Pharma and Nestlé through a unique blend of creativity and method: from user research through early exploration activities to interaction concepts and usability tests. Pascal lives and works in Zürich, Switzerland.
Kyoko Sugisaki ist Linguistin und promovierte Computerlinguistin. Sie blickt auf über 10 Jahre Erfahrung in Natural Language Processing und Machine Learning zurück. Kyoko widmet sich aktuell in Lehre und Forschung Methoden des Korpusaufbaus in unterschiedlichen Domänen sowie der Gesprächsforschung und Interaktion mit Chatbots.

Pascal provides you with his talk here: Link to Video

März 2020

Ein historischer Moment:

Zum ersten Mal nach über 20 Jahren mussten wir den Last Thursday Talk wegen der Corona-Krise absagen!

Februar 2020

Natural Language Conversation als UI – ein Traum?

Andreas Bleiker & Kyoko Sugisaki 

Sprache/Language:  Deutsch/German

Datum: Donnerstag, 27. Februar 2020
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH – ML F 40

Abstract

Dieses Mal widmen wir uns auch am Last Thursday Talk in Zürich Natural Language User Interfaces und schauen unter linguistischen und Usability-Gesichtspunkten, was denn solche UIs wirklich leisten müss(t)en, damit sie nützlich und bedienbar sind.
Conversational User Interfaces erfreuen sich immer grösserer Verbreitung. Was ist überhaupt dran an dieser Interaktionsform? Was sind die Hauptunterschiede zu GUIs? Welche Typen unterscheiden wir? Und was macht ein gutes Conversational UI aus?

Um diese Fragen zu beantworten, haben wir unsere Erfahrungen aus Projekten reflektiert, und rund 60 Jahre linguistische Konversationsforschung sowie Jahrzehnte Forschung in Conversational UIs mit Usability-Heuristiken verheiratet. Herausgekommen ist eine Checkliste mit rund 50 Punkten für Natural Language User Interfaces, die sowohl für die Konzeption als auch für die Evaluation aus Nutzersicht verwendet werden können. Diese stellen wir heute in Auszügen vor und werden sie anhand einiger State of the Art Bots diskutieren.

Über die Referenten
Andreas Bleiker ist Usability Experte mit Spezialisierung auf Technologieadoption, Enterprise- und B2B-Lösungen. Neben der Beratung ist er als Dozent und national und international in Verbänden und Arbeitsgruppen aktiv, mit Fokus auf Nachwuchsförderung, Ausbildung und Qualität von UX Arbeit.

Kyoko Sugisaki ist Linguistin und promovierte Computerlinguistin. Sie blickt auf über 10 Jahre Erfahrung in Natural Language Processing und Machine Learning zurück. Kyoko widmet sich aktuell in Lehre und Forschung Methoden des Korpusaufbaus in unterschiedlichen Domänen sowie der Gesprächsforschung und Interaktion mit Chatbots.

Januar 2020

«Weihnachten ist übrigens vorbei… bei der User-Research-Methodenwahl geht es nicht (nur) um Kundenwünsche!»

Susanne Schmidt-Rauch, evux

Datum: Donnerstag, 30. Januar 2019
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH – ML F 40

Abstract
«Mach mal ein paar Interviews», «Kannst du das mal schnell mit einem Fragebogen testen?» oder «Wir sollten eine NPS-Umfrage machen!» – Kommt dir das bekannt vor? Schon mal eine Research-Auftrag erhalten, ob intern oder extern, in dem du nicht weiter nachgefragt hast, ob die Methodenwahl so schlau ist? Es gibt Wege, wie wir unsere methodische Kreativität nutzen können, um vor dem Auftrag, während der Durchführung der nicht optimalen Methode und sogar noch dann, wenn die mangelhaft erhobenen Daten auf dem Tisch liegen, das Ruder rum zu reissen. Susanne zeigt an Beispielaufträgen, wie das funktionieren kann. Welche Teile des Forschungsprozesses niemandem sonst als dem Forscher gehören sollten, was das Problem war, wenn Studien flache Ergebnisse liefern und was ist eigentlich das Lichtschwert des User Researchers? Lass uns diskutieren!

Über die Person
Susanne Schmidt-Rauch ist Partner beim UX-Beratungsunternehmen evux in Zürich. Sie hat an der Universität Zürich in Informatik promoviert und schwört, dass ihre tägliche Arbeit ihre Kunden näher an deren Kunden bringt.