Oktober 2017

Work Smart Experience – Sinnvolle Anwendung und Gestaltung von Kollaborationstools bei mobil-flexibler Arbeit

Daniel Boos und Alexandra Tanner

Datum: Donnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH

Abstract
WorkSmart Initiativen in Unternehmen haben zum Ziel den Mitarbeitenden mobile und flexible Arbeit zu ermöglichen. 135 Unternehmen in der Schweiz haben sich dazu verpflichtet WorkSmart in ihrem Unternehmen zu fördern. Eine erfolgreiche Einführung von WorkSmart bedingt neben dem kulturellen Wandel auch das zur Verfügung stellen der passenden Technologie. Dabei geht es u.a. um Themen, wie Remote Access, mobile Geräte, Cloud-Dateiablagen und Kollaborationstools. Es gibt unterdessen eine Vielzahl von Tools, welche die technologischen Anforderungen im Prinzip erfüllen. Trotz dieser offiziell zur Verfügung gestellten Kollaborationstools wie Unified Communication Lösungen nutzen vielerorts Mitarbeiter inoffizielle Alternativen aus der Cloud wie WhatsApp oder Slack. Ein Grund dafür ist die unterschiedlich gute User Experience der Tools. Dies führt jedoch neben Fragen zur Datensicherheit auch ein über mehrere Tools fragmentiertes Zusammenarbeitserlebnis für die Mitarbeitenden. Kritisch möchten wir dieses Zusammenarbeitserlebnis hinterfragen und uns über die Nutzung und Anwendung von Kollaborationstools in der Zukunft Gedanken machen. In unserem 25 minütigen Inputtalk wollen wir unsere Überlegungen und Erfahrungen zum Thema «Work Smart Experience» schildern. Anschliessend wollen wir in einem interaktiven Format mit euch mögliche Lösungsansätze zur Verbesserung zwischen User Experience, Technologie und mobil/flexible Arbeit entwickeln.

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Zu den Personen

daniel boosDaniel Boos fasziniert wie neue Technologien unser Leben, die Arbeit und Zusammenarbeit verändern und neue Chancen entstehen. Deshalb setzt er sich seit mehr als einem Jahrzehnt für das Thema Kundenwissen, User Experience und User/Human Centered Design ein. Sei dies als User Researcher, Trend Analyst, Co-Creator oder Business Developer. Wichtig ist ihm eine ausgewogene Balance zwischen Mensch, technischen Möglichkeiten und neuen Geschäftsmodellen zu erreichen. Daniel Boos leitet seit April 2017 das User Experience Team der SBB und hat sich gemeinsam mit dem Team zum Ziel gesetzt die Zukunft der SBB mit User Experience zu gestalten. Davor war er bei der Swisscom vorwiegend für Themen rund um Geschäftskunden tätig. Sein zentrales Thema war dabei die «Arbeitswelt der Zukunft». Zuletzt verantwortete er das Handlungsfeld “Produkt- und Serviceinnovation” im Team Future Work Experience innerhalb des Solution Center “Workspace & Collaboration”. Sein Hintergrund sind die Sozialwissenschaften und er doktorierte an der ETH Zürich zum Thema «Zukünftige Verantwortlichkeiten und Internet der Dinge Applikationen».

alxandra tannerAlexandra Tanner ist Arbeits- und Organisationspsychologin und beschäftigt sich seit mehreren Jahren in unterschiedlichsten Projekten in der Forschung sowie in der Praxis mit der Gestaltung mobil-flexibler Arbeit und User Experience Design. Ihr spezielles Interesse gilt effizienter partizipativer Prozessgestaltung im Bereich Human Centered Design. Aktuell ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team «Digitale Medien und Kooperation» an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW tätig und beschäftigt sich mit Experience Design in unterschiedlichen Bereichen wie zum Beispiel Raumgestaltung bei flexibler Arbeit. Sie ist im Studiengangsmanagement des CAS «Usability und User Experience erfolgreich umsetzen» (FHNW) beteiligt und in der Praxis ist sie zudem in der Nutzerforschung bei der Berner App-Firma «Apps with love» tätig. Gemeinsam mit Daniel Boos verbindet sie ihre Arbeit bei Swisscom, wo sie u.a. mit Design Sprints das Thema Arbeitswelt der Zukunft weiterentwickelt und konkretisiert haben.

September 2017

Augmented Reality & Co — Mensch-Maschine-Interaktion in einer zunehmend verschmelzenden echten und virtuellen Welt

Dr. Robert Adelmann

Datum: Donnerstag, 28. September 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH

Abstract
Nicht nur in Forschungslaboren an Universitäten, sondern zunehmend auch in der industriellen Praxis kann das immer schneller voranschreitende Verschmelzen der echten und virtuellen Welt beobachtet werden. Gekennzeichnet durch eine Vielfalt an Devices und Interaktionsstilen, einer allgegenwärtigen Vernetzung und Durchdringung der Welt mit Sensoren und Aktuatoren im Zuge von Themen wie Internet of Things, massiven Machine Learning-Fortschritten im Bereich Deep Neural Networks der letzten Jahre, sowie Themen wie Augmented Reality, welche sich rapide von Nieschenanwendungen zu weit verbreiteten Plattformen entwickeln.

Dieser Vortrag bietet einen Überblick über den Zusammenhang dieser Themen und zeigt mit Fokus auf Augmented Reality auf, warum diese Entwicklung gerade nun massiv an Fahrt gewinnt. Ebenso wird auf das Prototyping von Augmented Reality-Anwendungen eingegangen. Konkret am Beispiel der Gaming Engine Unity 3D – wenn Pappkartons und statische Bilder nicht mehr ausreichen.

Zur Person

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Robert leitet aktuell den Bereich HCI und UX bei Ergon Informatik, ist Mitgründer und Entwickler der Bilderkennungs-Kerntechnologie des ETH Spin-Offs Scandit AG, und war für die Auftrags-Entwicklung des Startups EyeFitU AG bis 2014 verantwortlich.
Das Thema der Mensch-Maschine-Interaktion in einer zunehmend verschmelzenden realen und virtuellen Welt beschäftigt ihn aktiv schon seit über zwölf Jahren. Von angewandter Forschung an der ETH und dem MIT, über Industrie-Beratung und Business Development, bis hin zum Design und der Entwicklung von mobilen HCI- und Augmented Reality-Prototypen und Lösungen. Seit 2017 ist er zunehmend auch als Referent für diese Themengebiete an Hochschulen anzutreffen.

Neben einem Dr. Titel der ETH Zürich im Bereich Pervasive Computing, Microeconomics- und Management-Weiterbildungen der Flinders University Australien, hält Robert ein Diplom in Informatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, sowie einen Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design der HSR und Universität Basel.

August 2017

Jubiläumsfeier 20 Jahre Last Thursday Talks

Datum: Donnerstag, 31. August 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 23.00 Uhr
Ort: Stall6 nur 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof Zürich entfernt!

Liebe UX-Experten und – Interessierte

Beim ersten Last Thursday Talk nach der Sommerpause, am 31. August 2017, feiern wir das 20-jährige Bestehen des langjährigen Events. Aus diesem Anlass liegt der Fokus auf dem gemeinsamen Feiern dieses Jubiläums.

Was vor 20 Jahren als Treffen einiger weniger, am Thema UX Begeisterter der Fachgruppe „Software Ergonomics“ der Schweizer Informatik Gesellschaft, angefangen hat, ist bis heute ein beliebter Event, an dem UX-Experten und –Interessierte spannenden Referaten lauschen und zusammen diskutieren.

Christian Hauri (Hauri Ergonomie & Coaching; ein Pionier im Thema UX) führt uns in die Vergangenheit und lässt einige der Mitgründer und ersten Teilnehmer des Last Thursday Talks aus dem Nähkästchen plaudern. Wie hat alles begonnen – und wo geht die Reise hin?

Anschliessend lassen wir uns verzaubern und stossen bei einem Apéro mit musikalischer Unterhaltung gemeinsam auf die vergangenen 20 Jahre an!

Juni 2017

Der Roboter als Krankengymnast: Mensch-Maschine-Interaktion im Labor für Sensomotorische Systeme an der ETH Zürich

Dr. med. Verena Klamroth-Marganska

Datum: Donnerstag, 29. Juni 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH

Abstract
Der Ursprung jeder Bewegung liegt im Zentralnervensystem. Schädigungen des Gehirns führen häufig zu Störungen der Motorik und erfordern vom Patienten das oft mühsame und langwierige Wiedererlernen von Bewegungsabläufen. Das Labor für Sensomotorische Systeme studiert die neurologischen und biomechanischen Prinzipien der menschlichen Motorsteuerung, des motorischen Lernens und der Bewegungswiederherstellung und nutzt das Wissen für das Design neuartiger mechatronischer Maschinen und Formen der Mensch-Maschine-Interaktion. Ziel ist es, motorisches Lernen mithilfe von technischen Anwendungen zu optimieren. Verena Klamroth gibt in diesem Talk einen Überblick über neuartige robotische Assistenz- und Trainingssysteme für die Neurorehabilitation, aber auch für Anwendungen im Sport.

Zur Person
Verena Klamroth-Marganska ist Ärztin und erforscht seit 2008 als Wissenschaftlerin am SMS Lab der ETH Zürich die Umsetzung von Paradigmen motorischen Lernens in roboterbasierte Therapiesysteme. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die roboter-basierte Neurorehabilitation nach Schlaganfall.

Der Roboter

Mai 2017

Die Rolle der angewandten Psychologie in der Produktentwicklung am Beispiel von Apps with love

Milena Rutz

Datum: Donnerstag, 18. Mai 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH

Abstract
Die angewandte Psychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben des Menschen in unterschiedlichen Rollen. Der Mensch als User von digitalen Produkten steht dabei in der App Entwicklung im Vordergrund. Milena wird die Rolle der angewandten Psychologie in der Produktentwicklung aufschlüsseln und anhand von Anwendungsbeispielen zum Experimentieren anregen: Welchen Mehrwert kann die angewandte Psychologie in die App Entwicklung einbringen? Wie lässt sich dieser “human focus” in bestehende Entwicklungsprozesse integrieren? Wie lassen sich Innovations- und Forschungsmethoden bedarfs- und kontextspezifisch einsetzen? Wie gelingt der Transfer der psychologischen Erkenntnisse in der Interaktion mit Kunden sowie dem Entwicklungs- und Designteam ins Produkt? Und wie kann ein human centered Changeprozess mit den Mitarbeitenden im Unternehmen gestaltet werden? Antworten darauf, sowie die interaktive Auseinandersetzung mit daraus abgeleiteten UX Fragestellungen der Zukunft bilden die Grundlage des Talks.

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Zur Person

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Milena Rutz ist als Psychologin schwerpunktmässig in den Bereichen Innovation und applied Research zu Hause. Sie begleitete mehr als 100 Projekte mit den unterschiedlichsten Fragestellungen mittels Design Thinking Know-how kombiniert mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden von der Idee bis zur Umsetzung.
Als Ideenkomplizin vereint sie langjährige Erfahrung aus internationalen Innovationsprojekten der Ideenfabrik BrainStore mit wissenschaftlicher Arbeit in Forschung, Aus- und Weiterbildung an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW. Seit letztem Jahr lebt sie zudem ihre methodische Experimentierfreude im neu aufgebauten User Research Team von Apps with love in Bern aus und bringt den psychologischen Blickwinkel in die App-Entwicklung ein.
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April 2017

Human Centred Design in Aviation – Eine Exkursion ans Zentrum für Aviatik der ZHAW

Gastgeber: Zentrum für Aviatik der ZHAW – Dr.-Ing. Peter M. Lenhart

Datum: Donnerstag, 27. April 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

Programm
1. Einführungsvortrag: Human Factors Engineering in der Aviatik
2. Besichtigung des Mensch-Maschine-Labors (Forschungsplattform Mensch-Drohne-Interaktion, Cockpitsimulator mit Head- und Eye-Tracking System)
Mensch-Maschine-Systseme

Zur Person
Peter Lenhart ist Dozent und Leiter der Forschungsgruppe Mensch-Maschine-Systeme am Zentrum für Aviatik der ZHAW. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion in Flugzeugen und Helikoptern. In den letzten Jahren gilt sein Forschungsinteresse vermehrt der Bedienung und dem Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen.
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Zur Institution
Das Zentrum für Aviatik ist eines der führenden Kompetenzzentren der Schweiz im Bereich der Luftfahrt. Es ist interdisziplinär aufgestellt. Drei von gesamt sieben Forschungsgruppen des Zentrums lehren und forschen zum Thema „Mensch in der Luftfahrt“ (Aeronautische Kommunikation, Human Factors, Mensch-Maschine-Systeme).
Zentrum für Aviatik (ZAV)

März 2017

Klima & Ernährung

Manuel Klarmann

Datum: Donnerstag, 30. März 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

Abstract
Unsere Ernährung verursacht ein Grossteil der konsumbedingten Treibhausgase in Europa. Eaternity zeigt Möglichkeiten auf, diese Emissionen um 50% zu reduzieren und zwar genussvoll und gesund. Seit über 8 Jahren engagiert sich Eaternity dafür, nachhaltige Entscheidungen im Ernährungsbereich effektiv und mit validierter Information einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen – so kann jeder Einzelne Teil einer ressourcengerechteren Welt sein.

Zur Person
Manuel Klarmann ist Mitgründer und Geschäftsführer bei Eaternity. Er studierte Mathematik mit Psychologie und Informatik an der Ludwig Maximillians Universität in München und an der Universität Utrecht. Nach dem Erhalt des Bachelordiploms in Mathematik mit Neuroinformatik an der Universität Zürich absolvierte er den Master in „Neural Systems and Computation“ an der ETH Zürich. Manuel realisiert vor seiner Arbeit bei Eaternity diverse Arbeiten in der IT. Er hielt Mathematik Tutorien an den Universitäten sowie Informatik-Schulungen an den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft in München.

Februar 2017

Wie können bei Velofahrer(innen) neue Gewohnheiten aufgebaut werden?

Service Design am Beispiel des Zürcher E-Bike Sharing Angebotes smide (www.smide.ch)
Ein Workshop mit Marc Blume und Jana Lév

Datum: Donnerstag, 23. Februar 2017
Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ETH Zürich, Gebäude ML, Sonneggstrasse 3, 8092 Zürich

Abstract
Stelle Dir vor, Du könntest in Zürich jederzeit in kurzer Gehdistanz unkompliziert ein hochwertiges E-Bike ausleihen. Und nach Deiner Fahrt irgendwo im Stadtgebiet wieder unkompliziert abstellen. Das ist die Vision von smide (www.smide.ch), einem stationsungebundenes (‚Free Floating‘) Bike-Sharing Angebot der Mobiliar. Damit dieses wirtschaftlich betrieben werden kann, ist smide auf die Kooperationsbereitschaft ihrer Nutzer(innen) angewiesen. Doch wie ändert man tief verwurzelte Gewohnheiten von Velofahrer(innen)? Und wie stellt man aus Projektsicht sicher, dass das zu entwickelte Anreizsystem möglichst gute Erfolgsaussichten hat? Ende Februar wird es bei diesem UX Schweiz Anlass keinen Vortrag zu hören geben – sondern wir werden in einem Workshop in Kleingruppen alternative Vorgehensweisen in diesem Service Design Projekt entwickeln und gegenseitig vorstellen. Für Spannung dürfte gesorgt sein, wenn wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den skizzierten Vorgehensweisen herausarbeiten und diskutieren.

Zu den Personen
Marc Blume

Marc Blume ist Psychologe und arbeitet seit über 15 Jahren in User- und Customer Experience Projekten. Seine bisherigen Stationen waren bei Swisscom Innovations (2001-2007) und der Customer Experience Beratung Stimmt AG (2007-2014). Seit 2014 ist er Dozent für Customer Experience Management an der ZHAW in Winterthur. Er leitet dort das Weiterbildungsangebot CAS Innovation, Customer Experience Managagement und Service Design.

Jana Lév, Dipl. Ing.; Die Mobiliar
In ihren verschiedenen Projekten als Design Thinkerin, Entrepreneurin, Dozentin und Beraterin stehen für die Entwicklung innovativer Lösungen stets die Bedürfnisse ihrer Kunden im Zentrum – vom Prototyp bis zur Umsetzung. Aktuell entwickelt sie in leitender Funktion im Innovationsmanagement der Mobiliar neue Geschäftsmodelle rund um die Vernetzte Mobilität.

Januar 2017

Warum etablierte Unternehmen Mühe haben, radikal innovativ zu sein

Jean-Philippe Hagmann

Abstract

Die technologische Entwicklung beschleunigt sich immer mehr. Gleichzeitig haben sich die Konsumenten daran gewöhnt, dass in immer kürzeren Abständen etwas Neues, Besseres auf den Markt kommt. Diese beiden Faktoren ermöglichen es neuen Marktspielern – innovativen Startups – die entstehenden Lücken zu füllen und etablierte Unternehmen vom Podest zu stoßen.

Aus diesem Grund sind etablierte Unternehmen gefordert, sich der Kunst der radikalen Innovation zu bemächtigen. Doch was ist eigentlich radikale Innovation? Und wie unterscheidet sie sich von der inkrementellen Innovation? Und warum haben etablierte Unternehmen derart große Mühe, wirklich innovativ zu sein?

Zur Person

Jean-Philippe Hagmann ist Innovationsexperte, Keynote Speaker, Dozent und Mitgründer von INNOPUNK. Mit einem Background als Maschinenbau-Ingenieur und Industriedesigner befasst er sich seit mehr als 9 Jahren mit dem Thema der Innovation.
Er hat über 50 Unternehmen und Institutionen wie z.B. Swarovski, Mercedes Benz Bank und die Fraunhofer Gesellschaft beraten und für eines der grössten Energieunternehmen der Schweiz eine „Avantgarde Abteilung“ aufgebaut. Ob als Mentor für radikale Innovationen oder als Keynote Speaker mit dem „Top Speaker Award 2013“ des ESE-Kongresses in München – Jean-Philippe hinterfragt ständig den Status Quo.